"Wer heute abtreibt, hat es morgen nicht vergessen!"
Darum bieten wir innerhalb der City Gemeinde Karlsruhe die Möglichkeit an,
mit Rahel e.V. in Kontakt zu treten.
Ihre Ansprechpartnerin in unserer Gemeinde ist Ursula Linsin-Heldrich.
Wenn Sie mit ihr sprechen, einen Termin vereinbaren oder weitere Informationen haben möchten, klicken Sie hier auf Kontakt.
Rahel e.V. ist ein Zusammenschluss von Frauen, die durch die Hölle einer Konfliktschwangerschaft oder einer Abtreibung gegangen sind - Frauen, die erkannt haben, dass die Tötung ungeborener Kinder kein Problem löst, sondern neue Probleme bringt. Auch betroffene Ehepaare gehören zu dieser Bewegung.
Rahel will
" die Erfahrung für andere wirksam werden lassen und Hilfe anbieten.
" das Tabu bezüglich Abtreibungsfolgen brechen.
" Frauen im Konflikt zu einer Entscheidung verhelfen, mit der sie weiterleben können.
" Gespräche und Wegbegleitung anbieten, um das Trauma danach zu überwinden,
denn das zweite Opfer bei der Abtreibung ist die Frau!
Wussten Sie,
- dass viele Frauen die Tötung ihrer ungeborenen Kinder später bedauern?
- dass Frauen häufig unter Druck des Partners, des Umfeldes oder der Lebenssituation nachgeben, wenn sie ihre Zustimmung zur Abtreibung geben?
- dass die körperlichen und seelischen Folgeschäden nach Abtreibung als Post-Abort-Syndrom (PAS) weltweit schon seit vielen Jahren wissenschaftlich
untersucht und bewiesen sind? Ebenso die Folgen für die Geschwister (PASS) ?
- dass Abtreibung, Misshandlung und Missbrauch einander bedingen und generationsübergreifend zusammenhängen?
- dass Isolation, Störung des Selbstwertgefühls und erhebliche Beziehungsstörungen die Folgen auf diese Selbstverletzung der Frau sind?
- dass die meisten Beziehungen und Partnerschaften an einer Abtreibung zerbrechen?
Unter anderem darum berichten Betroffene immer wieder:
"Hätte ich das DANACH gewusst, hätte ich es nicht zugelassen! . . . . . . In der Krise war ich alleine!. "
Genau hier möchte Rahel helfen!
Mehr erfahren sie unter » http://www.rahel-ev.de/